Ein wichtiger Aspekt ist die Wiederherstellung der historischen Sichtachsen rund um das Meyer-Wittwer-Gebäude. Als das Bauhausensemble entstand, war die Fläche zum nahegelegenen Teich hin mit jungen Kiefern und Weiden bewachsen. Im Lauf der Jahrzehnte entwickelte sich das Areal zu einem Wald, durchsetzt mit Douglasien, Ahorn, Birken und Traubenkirschen.
Diese später hinzugekommenen Bäume werden nun gefällt, um den ursprünglichen Bestand wieder herzustellen. Auch einige halbhohe Kiefern, die die Mutterbäume im Wachstum behindern, sollen entfernt werden - "eine gängige, forstwirtschaftliche Pflegemaßnahme", heißt es in einer Mitteilung der Stadt.Auch die Waldkante in der Fritz-Heckert-Straße wird umgestaltet, um den ursprünglichen Bewuchs von 1930 wiederzugeben. Die halbhohen und teilweise schräg zum Licht hin gewachsenen Bäume am Waldrand werden entfernt und der dadurch freigewordene Bereich mit jungen Bäumen bepflanzt. Zu diesem Zweck werden die Glascontainer um rund 50 Meter in Richtung Bauhausdenkmal versetzt.