"Die Bürger haben über 1000 Einwände zu der neuen Planung geschrieben. Eine Abwägung hat bislang noch nicht stattgefunden. Trotzdem wurden betroffene Bürger von einer vom Land beauftragten Immobilienfirma angefragt, ob sie ihre Flächen zur Verfügung stellen, zum Beispiel als Straßenland", berichtet Oda Formazin, Sprecherin der Bürgerinitiative."An dem Abend wollen wir die Bürger darüber informieren, wie sie sich verhalten sollen. Ein Fachanwalt wird vor Ort sein und erklären, was passiert, wenn man unterschreibt", erklärt sie zum Prozedere.
Seit Jahren wird über eine Ortsumgehung in Ahrensfelde diskutiert.