19 Fahrzeuge und 73 Kameraden aus Feuerwehren des Landkreises Barnim sind zut Unterstützung nach Jüterbog ausgerückt. Auch wenn der Regen auf dem Truppenübungsplatz für leichte Entspannung gesorgt hat, brauchen die Einsatzkräfte vor Ort eine Ablösung und Verstärkung. Dem trägt der Barnim Rechnung.
Wie Kreissprecher Oliver Köhler auf Anfrage informiert, sind bereits am Donnerstag die Ortsgruppe Eberswalde des Technischen Hilfswerkes und die Johanniter mit Versorgungs- und Krankenwagen ausgerückt. Nun folgen die Feuerwehren aus Birkholz, Eberswalde, Finowfurt, Sommerfelde, Lindenberg, Groß Schönebeck, Wandlitz, Zerpenschleuse, Joachimsthal, Oberberg, Britz und Zepernick für 24 Stunden nach.
Entkräftete Helfer
Sie können vor Ort dort aushelfen, wo dringend Ablösung benötigt wird. Außerdem ist die mobile Brandschutzeinheit in der Lage, Notrufe zu koordinieren oder Einsatzkräfte dorthin zu schicken, wo sie fehlen. Seit Tagen wütet auf dem Truppenübungsplatz zwischen Altes Lager und Jüterbog ein Großbrand im Wald. Durch Munition wird das Löschen erschwert.
Bereits im Vorjahr hatten sich Feuerwehrleute aus dem Barnim zur Unterstützung aufgemacht, um in den Landkreisen mit Großfeuern zu helfen. Dazu dient auch der Einsatzleitwagen Führungsunterstützung mit hochmoderen Arbeitsplätzen.