Der Kreis will dort einen Ergänzungsneubau errichten lassen. Das Gebäude wird mit einer Kapazität für 200 Bewohner geplant und ist für die bestehende Notunterkunft in der ehemaligen Waldarbeiterschule gedacht, die ursprünglich für 150 Menschen vorgesehen war. Der Bauantrag ist beim Kreis Barnim eingereicht und wird derzeit bearbeitet. Ende des Jahres soll der Neubau eröffnet werden. Bauherr ist das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk (EJF), das auch schon die Einrichtungen in der ehemaligen Waldarbeiterschule wie an der Lanker Straße betreibt. Über den Betrieb des Ergänzungsbaus wird Burkhard Loebe vom EJF informieren.
Auch Marieta Böttcher, Beauftragte des Landkreises für Gleichstellung, Migration und Integration, steht als Gesprächspartnerin zur Verfügung. Die Polizeiinspektion Barnim beantwortet Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit der Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen.