Um Versorgungsfragen ging es beim Stammtisch am Donnerstagabend in Bernau. So wurde von einer Besucherin die Altanschließerproblematik angesprochen. Eine Umstellung auf ein Gebührenmodell ohne Beiträge wurde als sozial gerechtere und umweltverträglichere Lösung angesehen, die auch bei den Piraten Unterstützung fand. Mehr Transparenz wurde auch bei der Stromversorgung gefordert. Es könne nicht sein, dass im stromproduzierenden Brandenburg höherer Strompreise verlangt werden als in anderen Regionen. Des weiteren setzen sich die Piraten für ein Wohnmodell für ältere Menschen ein. Die Initiatoren kritisieren, dass sich in Brandenburg kein Ministerium für die Bestätigung der Förderfähigkeit des Projekts zuständig fühle. Diese sei aber Voraussetzung für eine EU-Förderung.
Ansprechpartner für den Bernauer Stammtisch ist Kim Stattaus 0177 1549453, E-Mail: triq@live.de