"Berlin steht nach wie vor zu dem Projekt", sagte der Sprecher der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Martin Pallgen, der Märkischen Oderzeitung. Es werde auch weiterhin die "Streckenführung in Troglage mit Deckelung" angestrebt. Der abgesagte Termin sei ferner kein Akt des Desinteresses gewesen, sondern ein interner Abstimmungsfehler. Pallgen betonte zudem die Verantwortung Brandenburg. "Das Land baut im Auftrag des Bundes".
Der Bundesrechnungshof hatte die "Troglösung" als zu teuer kritisiert.