Bei Hinweisen über schlecht geräumte Straßen erhalte die zuständige Winterdienstfirma eine Mängelanzeige und sei damit zu Nachbesserungen veranlasst. Dies habe in der Regel auch funktioniert, so Handke.
Sollte die Stadt Bernau den Anliegern von Straßen aufgrund schlechter Winterdienstleistungen Gebühren erstatten müssen, könne sie diese ihrerseits als Schadenersatzforderung gegenüber dem Dienstleister geltend machen. Im Übrigen würden die bestehenden Winterdienstverträge zum 31. März auslaufen und in diesem Jahr neu ausgeschrieben. "Bei der Neuvergabe besteht die Möglichkeit, Firmen, die ihre Leistungen nur mangelhaft erbracht haben, nicht zu berücksichtigen", erklärte Handke.
Bernau hatte in diesem Winter Verträge mit vier Firmen abgeschlossen.