Die Fraktion habe sich mit einem an das Innenministerium als Obere Kommunalaufsicht gewandt. "In unserem Schreiben machen wir deutlich, dass der Landrat seit nunmehr acht Monaten unser kommunalverfassungsmäßiges Recht verletzt und somit jegliche Transparenz und Kontrolle in der fragwürdigen Stellenvergabe an seine Parteifreundin verhindert", erklärt Vida. "Wir gehen davon aus, dass das Innenministerium mit der gebotenen parteipolitischen Neutralität handelt und den Landrat auf den Boden der Rechtsstaatlichkeit zurückholt."