Im Bereich der Polizeidirektion West ereigneten sich zum Monatswechsel binnen 24 Stunden 11 Verkehrsunfälle mit der Beteiligung von Wild: an verschiedenen Orten – auf Land-, Kreisstraßen und Autobahnen – kollidierten Autofahrer mit Wildscheinen, Rehen und sogar einem Dachs. Glücklicherweise kamen in allen Fällen keine Personen zu Schaden.
Für die Polizeidirektion aber Anlass genug zu warnen, denn „mit Beginn der sogenannten ‚dunklen Jahreszeit‘ werden erfahrungsgemäß die Wildtiere wieder aktiver. Man trifft sie mitunter vermehrt auf Straßen an und es kommt häufiger zu Unfällen.

So sollte man sich verhalten:

Passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Sichtverhältnissen an!
Behalten Sie die Fahrbahnränder im Auge!
Wenn Sie ein Tier auf der Fahrbahn oder am Fahrbahnrand bemerken:
Bremsen sie ab!
Weichen sie nicht aus!
Betätigen Sie die Hupe!
Fahren Sie mit Abblendlicht!
Denken Sie daran: Wo ein Tier die Fahrbahn betritt, können noch weitere Tiere folgen!
Bitte beherzigen Sie unsere Tipps. Wir wünschen Ihnen stets eine gute und unfallfreie Fahrt!“