Am Wochenende kam es im Bereich der Stadt Brandenburg an der Havel, sowohl in der Altstadt als auch in der Neustadt, nach einer erhöhten Kontrolltätigkeit zu insgesamt zehn Feststellungen von alkoholisierten Radfahrern. Es wurden im Nachgang zehn Ermittlungsverfahren eingeleitet, welche durch die Kriminalpolizei Brandenburg bearbeitet werden.
Als Schwerpunktbereich bildete sich hier die Ritterstraße heraus, bei welcher insgesamt drei Feststellungen getroffen wurden. Ein 30-jähriger Brandenburger pustete sich hierbei bis auf 2,40 Promille. Der herbeigerufene Mediziner entnahm von allen Beschuldigten entsprechende Blutproben.

Die Polizei Brandenburg informiert:

Da Alkohol die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt, gelten in Deutschland für die Teilnahme am Straßenverkehr als Auto- oder auch Radfahrer bestimmte Promillegrenzen. Wer diese nicht einhält, muss u.a. mit hohen Bußgeldern, Punkten und sogar mit Führerscheinentzug rechnen.