Firmen wie VW und die Deutsche Bahn verbauen bereits Aluschaum-Produkte. Wächst die Produktpallette wie erhofft, soll 2021 eine zweite Produktionshalle in Kirchmöser entstehen und die Mitarbeiterzahl (derzeit 22) steigen. Laut Schuller führe man mit MAN, BWM, Scania und anderen vielversprechende Verhandlungen und sei in wichtigen Testphasen, um beispielsweise für Ikea den Einsatz der stabilen und leichten Aluminiumschaumplatten im Möbelbau zu prüfen. Klingt wieder nach einer preisverdächtigen Innovation. Aber nicht mehr für den "Brandenburger Innovationspreis 2020", der Montag in den Bereichen Ernährungswirtschaft, Kunststoffe und Chemie sowie Metall ausgeschrieben wurde. Gesucht werden die besten Ideen und Lösungen von Start-ups, Mittelständlern und Großunternehmen sowie kreative Verbundlösungen, die in enger Zusammenarbeit von Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen entstanden sind. Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer können sich bis zum 13. April 2020 bewerben – www.brandenburger-innovationspreis.de.