Mit der seit heute geltenden neuen Eindämmungsverordnung wurde auch die Besucherregelung im Städtischen Klinikum angepasst. Das Betreten des Klinikums ist bis auf Weiteres nur noch mit einer FFP2 Maske gestattet.
„Um allen Patienten auch mit der kurzfristigen Bekanntgabe der neuen Maßnahme Besuche zu ermöglichen, erhalten alle Besucher bis auf Weiteres eine FFP2 Maske am Haupteingang des Klinikums. Unsere geltenden Besucherregelungen bleiben bis auf diese zusätzliche Schutzmaßnahme vorerst unverändert“, erklärt Björn Saeger, Referent der Geschäftsführung. 

Ein Besucher pro Patient und Tag

 Dementsprechend sind Besuche weiterhin zwischen 8 und 18 Uhr möglich. Pro Patient ist ein Besucher pro Tag erlaubt, die Besuchszeit darf pro Besucher eine Stunde nicht überschreiten. Außerdem dürfen sich maximal zwei Besucher zeitgleich in einem Patientenzimmer aufhalten.
 Der Zutritt zum Klinikum soll zudem ausschließlich über den Haupteingang erfolgen. Der Eingang zur Rettungsstelle darf nur von Notfallpatienten genutzt werden.

Kein Zutritt zu Corona-Stationen

Besucher mit Erkältungssymptomen sind jedoch vom Besuchsrecht ausgeschlossen. Besuche in den COVID19-Bereichen (Station 3.1 C, 3.2 C, 3.1 B) sind nicht möglich. Auf der internistischen ITS sind Besuche außerdem nur nach vorheriger Rücksprache mit dem zuständigen Oberarzt möglich.
Bei der Geburt dürfen werdende Mütter weiterhin durch eine Person begleitet werden.
Zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten müssen weiterhin persönliche Daten angegeben werden. Diese werden nach einer Archivierungsfrist von vier Wochen gelöscht.

Abstand und Desinfektion

Neben dem Tragen einer FFP2-Maske gelten die Abstandsregeln von 1,5 Metern. Außerdem müssen sich Besucher nach dem Betreten des Klinikums die Hände desinfizieren. Dafür sind im Eingangsbereich Spender aufgestellt. Eine weitere Händedesinfektion soll nach Betreten des Patientenzimmers erfolgen.