"Oberste Priorität haben derzeit die Versorgung unserer Tiere und die Gesundheit unserer Mitarbeiter", so Tierheimleiterin Sabrin Haufschildt. Sie erklärt weiter: "Auch wir kämpfen mit Extrem-Bedingungen. Neben den fehlenden Einnahmen aus der Vermittlung bei laufenden Kosten ist auch die Beschaffung von Tierfutter, Katzenstreu und allen anderen Dingen des täglichen Bedarfs eine echte Herausforderung. Ohne unsere Spender wären wir verloren." Doch die lassen sich auch in Zeiten von Kontaktverboten und Eindämmungsmaßnahmen nicht davon abbringen zu helfen. "Unser Katzenstreu war alle und wir haben in unserer Not einen Spendenaufruf gestartet. Die Resonanz darauf war überwältigend.
Wir haben so viel Zuwendung bekommen, dass wir für die kommenden Wochen versorgt sind. Dafür möchten wir allen Tierfreunden von ganzem Herzen Dankeschön sagen. Und wir möchten uns auch für das Verständnis aller in dieser nicht leichten Zeit bedanken. Allen Spendern ein großes Dankeschön für ihr Verständnis dafür, dass wir uns nur aus der Ferne bedanken können und unseren Ehrenamtlern und Gassigängern ein Dankeschön dafür, dass sie Verständnis dafür haben, dass unsere Tür für sie geschlossen bleiben muss", so Sabrin Haufschildt.
Und noch jemand stand dieser Tage vor der Tür und hatte eine ganz besondere Spende in den Händen: Kati Krüger von #kaufinbranne schaute im Tierheim vorbei, um den Mitarbeitern Gesichtsmasken zu übergeben. "Genau wie viele andere Menschen leisten auch unsere Tierpfleger in dieser Krise ihren Beitrag und sind täglich für ihre Schützlinge da. Mit den Masken erhöht sich der Schutz für unsere Tierpfleger weiter, deshalb sagen wir ganz herzlich Dankeschön", so Sabrin Haufschildt abschließend.
Wer #kaufinbranne dabei unterstützen möchte, dass noch mehr Masken genäht werden können, derzeit wird reiner Baumwollstoff, der in der Waschmaschine gekocht werden kann, benötigt.