Nach dem erfolgreichen Einheben des Überbaues Ende Januar und der weiteren Komplettierung und Fertigung der Rampen wurde nun die Geh- und Radwegbrücke über den Jakobsgraben, ein Baustein der städtebaulichen Entwicklung und ein Beitrag zu mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer, gemeinsam von Bürgermeister Michael Müller und Matthias Ganswindt, Geschäftsführer der Firma HTK Bau GmbH, ihrer Bestimmung und Nutzung übergeben.

760.000 Euro investiert

Die neue Brücke von der Friesenstraße über den Jakobsgraben zum Gelände des ehemaligen Busbetriebshofes stellt den Kernbaustein der neuen quartiersübergreifenden Wegeverbindung von der Friesenstraße (Stadtteil Ring) zur Stadtschleuse (Innenstadt) dar. Sie trägt somit maßgeblich zur nachhaltigen Entwicklung der Brachflächen entlang der Bauhofstraße sowie der weiteren Vernetzung attraktiver innerstädtischer Wegebeziehungen unabhängig vom Hauptstraßennetz bei. Investiert wurden dafür 760.000 Euro.