„Die neuen Heimatkundlichen Blätter des Arbeitskreises Stadtgeschichte e. V. sind druckfrisch erhältlich und sogar gleich im Doppelpack zu haben“, meldet AK-Mitstreiter und Stammautor Stefan Menzel. „Aus drucktechnischen Gründen“ seien die Hefte zusammengelegt worden, was im laufenden Jahr den Fans zwar eine längere Pause beschert hat, ihnen dafür aber zum Jahresausklang das doppelte Lesevergnügen bereitet.
In ihren Artikeln widmen sich die Autoren Dirk Lange, Ralf-Stephan Rabe, Otto Schröder, Stefan Menzel und Mario Steinbrink verschiedenen Themenbereichen und berichten beispielsweise über das „I. Parlament der Freien Deutschen Jugend in der Stadt Brandenburg“, „Die offene Jugendarbeit im café contact in der Brandenburg 1988-1990“ und „Die Geschichte des Dienstsiegels der Stadt Brandenburg.“

Über die Automobilindustrie und den Friedensarbeitskreis in Brandenburg

Auch spielen „Die Puppenfabrik Arno Heise KG – Figuren aus Ton und Buna-Latex“ eine Rolle und „Der Friedensarbeitskreis in Brandenburg (Havel) 1982-1989“. Fortgesetzt wird die Serie über „120 Jahre Automobilbau in Brandenburg/Havel“. Umlandthemen betreffen den Kiesabbau am Hasselberg in Butzow, das Ketzürer Unternehmen Steffen Felchow und den Reiterplatz auf dem Mosesberg zwischen Butzow und Ketzür. „Wir wünschen viel Spaß beim Lesen“, sagt Stefan Menzel im Namen des Arbeitskreises, der sich schon wieder mit den nächsten Heften befasst und auf Mitwirkende hofft: „Für inhaltliche Anregungen ist Ihnen die Redaktion dankbar, senden Sie uns Ihre Beiträge an heimatkundlicheblaetter@freenet.de.“
Erhältlich sind Heft 55 und 56 der heimatkundlichen Blätter für je 3,50 Euro in den bekannten Verkaufsstellen: Tabak-Schulze (Hauptstraße), Wichern-Buchhandlung (Ritterstrasse), Thalia (St.-Annen-Galerie) und Foto-Rohr am Nicolaiplatz.