Auf mehr als 6600 Abnehmer hatte sich nach fast einem Vierteljahrhundert seines Bestehens die Kundschaft des Brandenburger Elektrizitätswerkes erhöht. So bestanden beispielsweise 2.030 Hausanschlüsse; die Strommenge erreichte 1924 beachtliche 11.879.170 Kilowatt. Schon bald musste deshalb nach neuen Kapazitäten gesucht werden. Die anvisierte Vergrößerung oder der Bau einer zweiten Anlage erwiesen sich letztlich als unwirtschaftlich.

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