„Smart und small“ ist das Thema des ungewöhnlichen TEDx-Abends am 4. März. „TEDx steht ja dafür, innovative Ansätze zu verbreiten, die das Potenzial haben, die Welt ein bisschen besser zu machen“, sagt Justus Lindl, der durch den Abend führen wird. „Warum sollten wir uns also nicht mal intensiv mit der Frage beschäftigen, wie die Wissenschaft eine Region verändern kann?“ Beim Gesprächsabend am 4. März geht es unter anderem um die Bedeutung des Internets of Things in der Stadt Brandenburg (Havel) und Umgebung sowie um clevere Ideen von neu gegründeten Unternehmen vor Ort.

Erfindungen vor der eigenen Haustür

„Es ist ein Vorurteil, dass starke Erfindungen und große Visionen nur in Metropolen wie Berlin zu Hause sind“, findet Diana Rosenthal, die gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. André Nitze ausführlich zu Wort kommen wird. Die beiden wollen Lust darauf machen, sich einfach mal aufmerksamer vor der eigenen Haustür umzusehen und sich dort selbst inspirieren zu lassen. Sie sprechen zum Beispiel über das Potenzial des Konzeptes Smart City oder die Möglichkeiten von jungen Menschen, ihrer Heimatregion unter die Arme zu greifen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer können sich währenddessen über einen Chat austauschen.

Experten moderieren Veranstaltung

Diana Rosenthal leitet das Zentrum für Gründung und Transfer an der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) und ist Expertin für Unternehmenskooperationen, Forschung, Gründung und Technologietransfer. Prof. Dr.-Ing. André Nitze ist Professor für Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf dem „Internet of Things (IoT)“. Der Software-Architekt hat mehrere Jahre Erfahrung in der Produktentwicklung, leitete bereits große internationale Teams und weiß, wie sich der Wert von Produkten erfolgreich steigern lässt.
Die Veranstaltung von TEDxTHBrandenburg ist kostenlos und findet am Donnerstag, 4. März, von 19 bis 21 Uhr auf der Internetplattform www. crowdcast.io statt. Es ist erforderlich, sich vorher anzumelden: https://www.crowdcast.io/e/h667f9zc/register