Am Montagvormittag (14. Juni) meldeten Zeugen eine offenbar leblose Person im Brandenburger Stadtkanal. In der Nähe einer Fußgängerbrücke zwischen Paulikloster und Kirchhofstraße haben Rettungskräfte dann eine leblose Frau aufgefunden und anschließend aus dem Wasser geborgen.
Ein Notarzt konnte dann nur noch den Tod der Frau feststellen. Zwischenzeitlich meldeten sich Mitarbeiter des sozial-psychiatrischen Dienstes in der Brandenburger Polizeiinspektion und wollten eine 45 Jahre alte Patientin vermisst melden.

Todesermittlungsverfahren eingeleitet

Im weiteren Verlauf verdichteten sich die Hinweise, dass es sich bei der Verstorbenen um die als vermisst gemeldete Frau handeln könnte, was sich kurz darauf auch bestätigte. Ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei zufolge lassen Fremdeinwirkungen, die zum Tode der Frau geführt haben, bislang ausschließen. Die Polizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.