Die sportliche Leitung der 1. Männermannschaft des FC Stahl Brandenburg hat in einem wahren Gesprächsmarathon per Videokonferenz in der 1. Februarwoche Nägel mit Köpfen gemacht.

Nur zwei Spieler gehen fest

Alle Spieler des aktuellen Kaders der Landesligamannschaft nahmen die Gelegenheit war, sich zum Verbleib über die aktuelle Saison hinaus zu äußern. Demnach gibt es nur zwei feststehende Abgänge: Sören Knoop wird in die Ü 32 wechseln und Marcus Herbeck, er kann aus beruflichen Gründen das hohe Pensum nicht mehr absichern, verstärkt zukünftig die 2. Mannschaft. Bei zwei Kickern hängt der weitere Verbleib beim Club am Quenz vom beruflichen Werdegang ab. Somit ist es gelungen, nahezu die gesamte 1. Mannschaft des FC Stahl zu halten.

Stammkräfte bleiben

Dazu gehören nicht nur die „alten Hasen“ wie Alexander Mertens, Ray Kollewe, Alexander Tarnow oder Fabian Dahms, sondern auch Akteure, die sich innerhalb kurzer Zeit zum festen Bestandteil des Landesligisten entwickelten. Jonas Meyer, Maximilian Glomm, Adrian Jordanov, Carl Cammradt, Nicholas Engel, Marvin Krause, Adrian Jaskola, Wandile Dlamini, Jeffrey Kniestedt, Niko Baumann, Lukas Hehne, Erik Renner, Lukas Keck, Niklas Pelaj, Phillip Otto und Chris Emba bleiben weiter an Bord. Hinzu kommt definitiv der Winterneuzugang Jonas Günther und noch der eine oder andere Kicker, der den Kader punktuell verstärken soll.

Zusagen der Torhüter

Besonders froh dürften die Verantwortlichen über die Besetzung der Torhüterposition sein. Nicht nur, dass die Stammkräfte Moustapha Nouka und Carl Säger um ein Jahr verlängerten, auch Adrian Sommerfeldt hat großes Interesse noch ein weiteres Jahr heranzuhängen. Das hängt aber noch von ein, zwei beruflichen Dingen ab.

Talente heranführen

Zur neuen Spielzeit sollen auch die U-19 Talente wie Timm Renner, Justin Inter, Erik Sauer, Sebastian Hoyer und Kevin Peschel schon an die 1. Mannschaft heran geführt werden. Das Fundament steht, der FC Stahl hat seine Hausaufgaben für die neue Saison gemacht und kann die laufende Serie ohne Druck und hoffentlich auf sportlichem Weg beenden.