Mitten in der Nacht – am Dienstag um 02:40 Uhr – fiel einer Streifenwagenbesatzung ein stark schwankender Radfahrer auf dem Weg von Plaue nach Brandenburg an der Havel auf. Als der Radler die Beamten erblickte, sprang er kurzerhand ruckartig von seinem Gefährt ab und schob dieses weiter. Der Grund seines „Rettungsversuchs“ und seiner bedenklichen Fahrweise zeigte sich dann in der anschließenden Atemalkoholkontrolle, bei der der 20-Jährige 1,87 Promille pustete.
Da die Beamten eine Blutprobe anordneten, durfte er diesen für die Maßnahme ins Polizeirevier folgen und anschließend zu Fuß nach Hause gehen.