Im Rahmen der Streifentätigkeit stellten Polizeibeamten einen VW Passat mit Rathenower Kennzeichen auf der Warschauer Straße fahrend fest. Bei der Verkehrskontrolle konnte beim Fahrer ein deutlicher Atemalkoholgeruch wahrgenommen werden – rin vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,5 Promille. Durch den Bereitschaftsarzt erfolgte eine angeordnete Blutentnahme in der Polizeiinspektion Brandenburg. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und der 35-jährige Sünder nach Untersagung der Weiterfahrt aus der Maßnahme entlassen.

Sünder und Polizei sehen sich wieder

Das unerwartete Wiedersehen folgte zwei Stunden später in der Uppstallstraße: Gegen 04:30 Uhr wurde der 35-jährige Fahrzeugführer durch Polizeibeamte erneut im Fließverkehr fahrend festgestellt. Laut eigenen Angaben hatte er sich von dem Bekannten, welcher ihn bei der Polizei abholte, wieder zu seinem Fahrzeug bringen lassen. Nächster Alkoholtest: 1,44 Promille.
Durch das erneute Fahren muss sich der 35-jährige nicht nur wegen Trunkenheit im Verkehr, sondern nun auch wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.