Der Vater eines Grundschülers syrischer Herkunft erschien am Donnerstagvormittag gemeinsam mit der Sozialarbeiterin einer Grundschule im Brandenburger Polizeirevier und zeigte an, dass sein minderjähriger Sohn am Donnerstagmorgen auf dem Weg zur Schule in Hohenstücken von einer fünfköpfigen Personengruppe (offenbar Schüler im Alter von 10-12 Jahren) angesprochen und in weiterer Folge geschubst, getreten und geschlagen worden sei. Dabei erlitt der Junge Verletzungen im Gesicht, die später von einem Arzt untersucht werden mussten. Die Polizei hat die Ermittlungen zu einem Körperverletzungsdelikt aufgenommen.