Neben den Sportvereinen FC Stahl Brandenburg, SG Stahl Brandenburg, VC Blau-Weiß Brandenburg und den beiden Karnevalsvereinen "BKC 1964" und den Havelnarren lieferten die Sportler des SV 63 Brandenburg-West und SG Grün-Weiss-Klein Kreutz diesem Jahr  gute Unterstützung. Für reichlich Tradition sorgte jedoch auch das Wetter: leise rieselte, wie bereits im letzten Jahr, der Regen.
Dennoch strömten auch in diesem Jahr knapp 750 Besucher zum gemeinsamen Singen bei Kerzenschein. Dazu sang der Chor des Evangelischen Gymnasiums am Dom, der die vollbesetzte Tribüne bei Weihnachtsliedern wie "O Tannenbaum" und "Schneeflöckchen, Weißröckchen" begleitete. Besonderes Highlight war dann die Weihnachtsgeschichte des Pfarrers der Evangelischen St. Gotthardt- und Christuskirchengemeinde Philipp Mosch. Er erzählte unter anderem vom "Stahl", in dem Jesus geboren wurde.
Besonders ist die Atmosphäre beim Adventssingen nach Friedhelm Ostendorf, Präsident des FC Stahl Brandenburg, auch weil "närrisches Volk und begeisterte Sportler unter einem Dach" singen. "In diesem Stadion ist vieles möglich", so Ostendorf,  von Union Berlin als Vorbild für die Veranstaltung sieht. Das findet in diesem Jahr schon zum 17. Mal, traditionell im Stadion An Der Alten Försterei, statt. Ungefähr 22000 Sänger kommen dort am 23. Dezember zusammen.
Ganz so viele Sänger waren es im Stahlstadion in diesem Jahr zwar noch nicht. Die Veranstalter wünschen sich jedoch, "dass das Adventssingen ein fester Bestandteil des Sportkalenders unserer Stadt wird", so der Vorsitzende des Volleyballclubs VC Blau-Weiß Martin Braunschweig.