"Wir verstehen uns als touristische Zukunftswerkstatt und Netzwerk, in das sich Leistungsträger und tourismusnahe Anbieter einbringen, um den Tourismus von morgen zu gestalten. Denn auf der einen Seite ist der Tourismus in Brandenburg an der Havel in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen und die Tagesgäste- und Übernachtungszahlen entwickeln sich positiv. Auf der anderen Seite steigen aber auch die Gästeansprüche und die Qualitätsforderungen. Des Weiteren rüsten aktuell viele touristische Regionen Deutschlands massiv in Sachen Vermarktung auf. Diesen Herausforderungen will sich die Tourismuswerkstatt stellen und unsere Angebote unter den sich global verändernden Rahmenbedingungen weiter stärken sowie im Zuge von Kampagnen, die Bekanntheit von Brandenburg an der Havel in den nationalen sowie internationalen Märkten weiter steigern", fasst Thomas Krüger, Geschäftsführer der STG, das Anliegen der Tourismuswerkstatt zusammen.
In diesem Sinn wurden in der ersten Sitzung, die in den Tagungsräumen des Sorat-Hotels stattfand, die Ist-Zustände herausgearbeitet, Zielgruppen und Quellmärkte evaluiert und Zielsetzungen ausgerichtet. wurden touristische Visionen aufgezeigt, marktrelevante Daten und Fakten dargestellt, Kernprodukte und Quellmärkte vorgestellt und die Partizipation an gemeinsamen Vermarktungskanälen erarbeitet.
Als erste Resultate sind eine bessere Vernetzung durch digitale Tools, die Teilhabe an einem gemeinsamen Redaktionsplan der STG, spezifische Workshops zum Thema Videodreh, Anleitung zu Werbung auf sozialen Medien und Anregungen zur lokalen Infrastruktur festgelegt worden.