Das Provisorium (Anlage für den "Wasserwerksübergangsbetrieb" während der Bauarbeiten zur Sanierung und dem Bau des Reinwasserbehälters) ist erfolgreich geliefert, aufgebaut und von dieser die Filterstrecke eingefahren worden.

Baufreiheit für die nächsten Schritte

Das abschließende Laborergebnis zur Untersuchung der Reinwasserqualität wird für Montag, 19. April, erwartet. Sollte die Befundlage der mikrobiologischen Untersuchung, wie zu erwarten, die Keimfreiheit des durch das Provisorium aufbereiteten Trinkwassers aufweisen, so kann dieses in die Netzeinspeisung eingebunden werden. Hierdurch entsteht Baufreiheit für die nächsten Schritte der Sanierung sowie des Ersatzneubaus der Altanlagen im Wasserwerksgebäude und für den Neubau des Reinwasserbehälters.

Etwa vier Stunden Wasserunterbrechung

Um die v. g. Schritte umzusetzen, muss der zentrale Knotenpunkt direkt am Wasserwerksgebäude erneuert werden, so dass die Einbindung der neu verlegten TW-Leitungen erfolgen kann. Diese Bauarbeiten werden bei reibungslosem Bauablauf etwa 4 Stunden in Anspruch nehmen. Während dieses Zeitraumes erfolgt keine Trinkwasserabgabe aus dem Wasserwerk Golzow und es kann zu Einschränkungen und Unterbrechungen der Wasserversorgung im gesamten Trinkwasser-versorgungsgebiet des WW Golzow kommen.

Wahrscheinlich letzte Unterbrechung in der Wasserversorgung

Unter der oben genannten Voraussetzung ist die Unterbrechung der Wasserversorgung für Mittwoch, 21. April, einzuplanen, voraussichtlich zwischen 9 und 13 Uhr.
Parallel werden Kollegen des WAV die Unterbrechungsphase nutzen und einen weiteren Knotenpunkt (TW-Versorgungsleitung zur Schule/Golzow), unweit des Wasserwerksgeländes, erneuern.
Die großräumige aber notwendige Unterbrechung der TW-Versorgung wird nach der aktuellen Bauablaufplanung die letzte größere für die Kunden in Golzow, Krahne, Reckahn und Oberjünne sein.
Der Bauablauf ist also weitest darauf ausgerichtet, Unterbrechungen der Wasserversorgung im Nachfeld zu vermeiden.