Das Weihnachtsdorf mit 38 Ständen und Fahrgeschäften sowie 600 Tannenbäumchen, viel Lichterglanz und der 350 Quadratmeter großen Eisbahn auf dem Neustädtischen Markt ist aufgebaut. Die große Händlerschar steht in den Startlöchern, um ab dem 22. November, 11 Uhr, die Kundschaft mit Glühwein und Schmalzgebäck, Gegrilltem und Grünkohl, Handbrot und Lángos, Handwerkskunst und Fliegendem Teppich zu beglücken. Und das 32 Tage lang! Ein Spitzenwert. Leider erreichen den auch die Corona-Infektionszahlen. Und dennoch bleibt Michael Kilian, Vorsitzender des marktorganisierenden Gewerbevereins, (zum Redaktionsschluss am Donnerstag) überzeugt: „Unser Brandenburger Weihnachtsmarkt wird stattfinden!“

Das Dorf ist umzäunt, beide Ein- und Ausgänge sind kontrollierbar

Das umzäunte Dorf mit zwei kontrollierbaren Ein- und Ausgängen sowie fast 20 installierten Kameras und das auf 16 Leute aufgestockte Kontrollteam gebe Sicherheit. Dazu folgende Zugangsregelung: „Montags bis donnerstags gilt die 3G-Regel, wodurch zeitgleich 450 Besucher erlaubt sind. Freitag bis Sonntag sind mit der 2G-Regel bis zu 1.000 Gäste möglich“.  
Eröffnet wird der Weihnachtsmarkt am 22. November um 11:00 Uhr und um 17:00 Uhr wird die Fest-Tanne eingeschaltet. Am 27. November (Samstag) ist ab 16:00 Uhr mit der offiziellen Eröffnung zu rechnen, die statt der üblichen Gaben – um eine Menschenballung zu verhindern – auf musikalische Beschallung, Weihnachtsmannbesuch, Feuerwerk vom SAG-Dach und „Ice Dance Music“ setzt.
Geöffnet ist der Weihnachtsmarkt bis zum 23. Dezember Sonntag bis Donnerstag von 11 bis 20 Uhr, Freitag/Samstag bis 21 Uhr (27.11. bis 22 Uhr).
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