Mit Stand vom 3. November, 0 Uhr, wird die bundesweite Corona-Inzidenz mit 146,6 angeben. Der Vergleichswert, der damit den zweiten Tag in Folge leicht fällt, sagt aus, wie viele Neuinfektionen innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner gemeldet wurden.
In Brandenburg hingegen steigt die Inzidenz wieder – und liegt jetzt bei 134,1. Im Vergleich zum Vortag haben sich weitere 936 Patienten mit dem Coronavirus angesteckt. Seit dem Ausbruch der Pandemie im März 2020 hat die Zahl der landesweit nachgewiesenen Covid-19-Fälle damit auf 126.289 zugenommen.

So sah es vor einem Jahr im Barnim aus

Das Robert-Koch-Institut weist für den Barnim jetzt 7323 bestätigte Covid-19-Fälle aus – 41 mehr als am Vortag. Die Inzidenz ist auf 134,0 gestiegen. Inzwischen sind nachweislich 248 Barnimer mit positivem Corona-Status gestorben. Zuletzt wurde der Tod eines 86-Jährigen aktenkundig, der in der Gemeinde Schorfheide gemeldet war und unter Vorerkrankungen litt. Er ist der zwölfte Corona-Tote, der in der Altenhofer Seniorenresidenz „Haus am Werbellinsee“ betreut worden war.
Am 3. November 2020, genau vor einem Jahr, hatten sich erst 833 Patienten im Landkreis mit dem Coronavirus angesteckt. Im Vergleich zum Vortag waren 41Neuinfektionen hinzugekommen. Und es gab erst 32 Todesfälle mit positivem Corona-Status. Die Inzidenz lag bei 93,3.

Und so stehen Barnims Nachbarn da

In Märkisch-Oderland beträgt die Inzidenz 133,4. Dort ist die Zahl der bestätigten Covid-19-Fälle innerhalb eines Tages um 62 auf 8164 gestiegen. In der Uckermark liegt die Inzidenz bei 97,3. Dort haben sich mittlerweile 4392 Patienten mit dem Coronavirus angesteckt – 45 mehr als am Vortag.