Die Zahl der positiv laborbestätigten Covid-19-Fälle hat sich laut Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes vom 15. Februar, 13 Uhr, gegenüber dem Vortag um acht auf 3987 erhöht. Inzwischen gelten 3472 Infizierte als genesen. Das sind 25 mehr als am Tag zuvor. Unverändert 162 Barnimer sind nach Infektionen mit dem Coronavirus gestorben. Damit überlebt im Landkreis jeder 25. an Covid-19 Erkrankte dies nicht. In Märkisch-Oderland stirbt jeder 22. nachweislich Infizierte, in der Uckermark jeder 20.

Zahl der akut mit dem Coronavirus Infizierten sinkt

Aktuell sind im Barnim 354 akute Covid-19-Fälle gemeldet. Am Vortag waren es 17 Fälle mehr. Betroffen sind 91 (-8) Patienten in Eberswalde, 71 (-) in Bernau, unverändert 48 im Amt Biesenthal-Barnim, 40 (-5) in Wandlitz, unverändert 37 im Amt Britz-Chorin-Oderberg, jeweils 22 in Ahrensfelde (unverändert) und in Panketal (-1), 18 (-3) in Schorfheide, unverändert drei im Amt Joachimsthal-Schorfheide und zwei (+19 in Werneuchen.
Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist im Barnim um 16 auf 600 gesunken. Es geht um 177 (-28) Patienten in Eberswalde, 163 (+23) in Bernau, 72 (-14) in Wandlitz, 46 (-1) in Panketal, 36 (+1) in Ahrensfelde, 33 (-19) im Amt Biesenthal-Barnim, 32 (-4) in Schorfheide, unverändert 20 im Amt Britz-Chorin-Oderberg, zwölf (-1) in Werneuchen und neun (1) im Amt Joachimsthal-Schorfheide.

Corona-Vergleichswert im Barnim steigt leicht

Die Inzidenz hat sich von 65,9 auf 66,4 erhöht. So viele Neuinfektionen wurden in einer Woche pro 100.000 Einwohner registriert.