Diesmal hat es zwei Frauen aus Wandlitz und Biesenthal-Barnim erwischt, die beide 86 Jahre alt waren und unter Vorerkrankungen litten. Die Zahl der Todesfälle nach einer Covid-19-Erkrankung steigt seit schon seit dem 28. November wieder täglich.
Seit Ausbruch der Pandemie im März sind kreisweit inzwischen 1674 positiv bestätigte Covid-19-Fälle gemeldet worden. Das sind 29 Fälle mehr als 24 Stunden zuvor.

Mehr Genesende als Neuinfektionen im Barnim

Als genesen gelten inzwischen 1180 Patienten – 57 mehr als 24 Stunden zuvor. 66 Barnimer sind an oder mit dem Coronavirus gestorben. Damit gibt es aktuell 428 Erkrankte – 30 weniger als 24 Stunden zuvor. Das geht aus dem Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes vom 3. Dezember, 13 Uhr, hervor.
Akut betroffen sind 96 (+8, -12) Patienten in Bernau, 93 (+8, -23) in Eberswalde, jeweils 43 in Panketal (+1, -2), Wandlitz (+5, -8) sowie Biesenthal-Barnim (+5, -2), 36 (+1) in Ahrensfelde, 27 (+1, -6) in Schorfheide, 22 (-1) in Britz-Chorin-Oderberg, 18 (+1) in Werneuchen und sieben (-2) in Joachimsthal (Schorfheide).

Rückgang bei Barnimer Verdachtsfällen in Quarantäne

Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist barnimweit um 175 auf 1655 gesunken. Es geht um 420 (-118) Patienten in Bernau, 313 (-14) in Eberswalde, 216 (+19) in Panketal, 160 (-1) in Wandlitz,118 (+5) in Ahrensfelde, 109 (-22) in Joachimsthal (Schorfheide), 107 (-39) in Biesenthal-Barnim, 83 (+2) in Schorfheide, 71 (+2) in Werneuchen und 58 (-7) in Britz-Chorin-Oderberg.
Im Werner-Forßmann-Krankenhaus in Eberswald werden mit Stand vom 3. Dezember 14 Patienten betreut, die nachgewiesen an Covid-19 erkrankt sind. Ein Patient muss auf der Intensivstation beamtet werden. Nach Auskunft von Klinik-Sprecher Andreas Gericke konnten zwei Patienten als geheilt entlassen werden, Ein Patient ist verstorben.