Nur acht Corona-Neuinfektionen meldet das Barnimer Gesundheitsamt am zweiten Weihnachtsfeiertag. Grund zur Entwarnung dürfte es allerdings kaum geben. Denn: Über die Feiertage wird deutlich weniger getestet. Darauf weist auch das Robert-Koch-Institut hin. Die aktuelle Lage werde sich erst in den Zahlen nach dem Fest zeigen, heißt es.
Die acht positiven Fälle sind in folgenden Kommunen zu verzeichnen: einer in Bernau, drei in Eberswalde, zwei in Wandlitz und jeweils einer in den Ämtern Biesenthal-Barnim sowie Britz-Chorin-Oderberg. Die Zahl der momentan Erkrankten hat sich damit auf 573 erhöht. Die meisten Patienten gibt es nach wie vor in Eberswalde (150). Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 83. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz wird mit 154,9 angegeben. Sie ist damit nach wie vor weit von der Zielmarke 50 entfernt.
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