Mit Stand vom 10. Dezember, 13 Uhr, haben sich seit dem Ausbruch der Pandemie 1911 Barnimer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das sind 67 Fälle mehr als am Tag zuvor. Kreisweit gelten inzwischen 1466 Patienten als genesen – das ist ein Anstieg um 23 innerhalb von 24 Stunden. Unverändert 74 Patienten sind an oder mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

Zahl der akut erkrankten Barnimer steigt

Demnach gibt es im Barnim derzeit 371 akut mit dem Coronavirus Infizierte. Betroffen sind 100 (+24, -9) Patienten in Eberswalde, 68 (+12, -2) in Bernau, jeweils 41 in Panketal (+7, -1) und Wandlitz (+6, -2), 40 (+2. -3) in Biesenthal-Barnim, 25 (+7, -1) in Ahrensfelde, 24 (+2, -1) in Schorfheide, 14 (+3, -3) in Britz-Chorin-Oderberg, zehn (+1) in Werneuchen und acht (+5) in Joachimsthal (Schorfheide).
Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist um 29 auf 1836 gestiegen. In unfreiwilliger Isolation befinden sich 462 (+52) Betroffene in Eberswalde, 399 (-6) in Bernau, 341 (+21) in Panketal, 216 (-4) in Wandlitz, 114 (-8) in Schorfheide, 105 (-4) in Biesenthal-Barnim, 75 (-15) in Ahrensfelde, 69 (+10) in Britz-Chorin-Oderberg, 46 (-16) in Werneuchen und neun (-1) in Joachimsthal (Schorfheide).

Eberswalde mit den meisten Corona-Toten

Die meisten Todesfälle nach einer Covid-19-Erkrankung gibt es in Eberswalde (31), gefolgt von Bernau (23), Biesenthal-Barnim (zwölf), Wandlitz (drei), Werneuchen (zwei) sowie Panketal, Schorfheide und Britz-Chorin-Oderberg (jeweils einen).
Innerhalb von sieben Tagen hat es im Barnim 237 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gegeben. Das entspricht 127,9 Fällen pro 100.000 Einwohner. Die Inzidenz ist damit gegenüber der Vorwoche um 34,5 Punkte gestiegen.