Eigentlich ist unspektakulär zu nennen, was der Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes zum Coronavirus vom 22. Februar, 13 Uhr, hergibt. Demnach ist die Zahl der positiv laborbestätigten Covid-19-Fälle auf 4107 gestiegen. Das sind 15 Fälle mehr als am Vortag. Inzwischen gelten 3573 Patienten als genesen – sieben mehr als am Vortag. Unverändert 168 Barnimer sind nach Infektionen mit dem Coronavirus gestorben. Damit gibt es momentan 366 kreisweit akut an Covid-19 Erkrankte – acht mehr als am Vortag.

Wieder mehr Verdachtsfälle in Quarantäne

Betroffen sind unverändert 94 Patienten in Eberswalde, 68 (+5) in Bernau, unverändert 44 in Wandlitz, 38 (-2) im Amt Biesenthal-Barnim, 32 (+1) in Panketal, 31 (+7) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, unverändert 24 in Schorfheide, 20 (-2) in Ahrensfelde, neun (-1) im Amt Joachimsthal (Schorfheide) und unverändert sechs in Werneuchen.
Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist elf auf 366 gestiegen. Es geht um 217 (+15) Patienten in Eberswalde, unverändert 160 in Bernau, unverändert 82 in Wandlitz, 46 (+5) in Panketal, 44 (-7) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 34 (+1) in Ahrensfelde, 32 (-1) im Amt Biesenthal-Barnim, 25 (-1) in Werneuchen sowie jeweils 22 in Schorfheide (-1) und im Amt Joachimsthal (Schorfheide) (unverändert).

Vergleichswert entfernt sich weiter von 35

Die Inzidenz ist im Barnim von 61,0 auf 64,8 gestiegen. Der Vergleichswert sagt aus, wie viele Infektionen mit dem Coronavirus innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner registriert wurden. Bundesweit wird von Lockerungen ab einer Inzidenz von stabil unter 35 geredet.