Im Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes vom 28. Januar, 13 Uhr, stehen 24 Neuinfektionen mit dem Coronavirus einem frisch Genesenen gegenüber. Seit dem Ausbruch der Pandemie im März vorigen Jahres sind damit kreisweit jetzt 3664 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle registriert worden. 3055 Barnimer haben ihre Erkrankung inzwischen glücklich überstanden, 141 Patienten sind nach Infektionen mit dem Coronavirus gestorben. Zum jüngsten Todesfall ist es in Britz-Chorin-Oderberg gekommen. Es handelt sich um eine 94-Jährige, die unter Vorerkrankungen litt.

Die meisten frisch Infizierten gibt es in Panketal

Akut sind 468 Barnimer an Covid-19 erkrankt – 22 mehr als am Tag zuvor. Betroffen sind 88 (+6) Patienten in Eberswalde, 85 (+5) in Bernau, 77 (+1) in Biesenthal-Barnim, 48 (+2) in Wandlitz, 47 (+7) in Panketal, 41 (-1) in Britz-Chorin-Oderberg, unverändert 33 in Ahrensfelde, 20 (+1) in Schorfheide, 17 (+1) in Werneuchen und unverändert zwölf in Joachimsthal-Schorfheide.
Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist um 51 auf 901 gestiegen. Es geht um 221 (+7) Patienten in Eberswalde, 202 (+5) in Bernau,132 (+1) in Britz-Chorin-Oderberg, 83 (+9) in Wandlitz, 76 (+1) in Panketal, unverändert 63 in Ahrensfelde, unverändert 46 in Britz-Chorin-Oderberg, jeweils 32 in Schorfheide (unverändert) und Werneuchen (+8) sowie unverändert 14 in Joachimsthal-Schorfheide.

Weniger Neuerkrankte pro 100.000 Einwohner

Die Inzidenz ist gesunken – von 96,6 auf 89,1. Das entspricht der Zahl der Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner in einer Woche.