Der leichte Trend zur Entspannung hält an. Mit Stand vom 4. Januar, 13 Uhr, vermeldet das Barnimer Gesundheitsamt 2775 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle seit Ausbruch der Corona-Pandemie im März. Das sind zehn Fälle mehr als 24 Stunden zuvor. Zugleich gelten 2012 Infizierte inzwischen als genesen – 32 mehr als am Tag davor.
Unverändert 94 Barnimer sind nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Damit gibt es aktuell 669 akut an Covid-19 Erkrankte.

Wie sich die akut Infizierten im Barnim verteilen

Betroffen sind 145 (+1, -9) Patienten in Bernau, 131 (+1, -5) in Eberswalde, 80 (-7) in Panketal, 74 (-4) in Wandlitz, 66 (+1, -1) in Biesenthal-Barnim, 62 (+6, -3) in Ahrensfelde, 37 (-2) in Britz-Chorin-Oderberg, 27 (+1, -1) in Werneuchen, 26 (-2) in Schorfheide und 21 in Joachimsthal (Schorfheide).
Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist barnimweit um 31 auf 1330 gestiegen. In unfreiwilliger Isolation befinden sich 276 (+10) Patienten in Bernau, 225 (+3) in Eberswalde, 184 (+1) in Panketal, 150 (-8) in Wandlitz, 121 (-1) in Ahrensfelde, 116 (+5) in Biesenthal-Barnim, 80 (+15) in Werneuchen, 76 (+10) in Britz-Chorin-Oderberg, 63 (+3) in Schorfheide und 39 (-7) in Joachimsthal (Schorfheide), weil sie an Covid-19 erkrankt sein könnten.

Barnims Corona-Lage weit von Hotspot entfernt

Die Inzidenz ist im Barnim von 130,6 auf 123,6 gesunken. Der Vergleichswert gibt an, wie viele Neuinfektionen mit dem Coronavirus in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner registriert wurden. Kreise mit einer Inzidenz über 200 gelten als Hotspots.
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