Bundesweit steigen die Infektionszahlen wieder, im Barnim sinken sie vorerst weiter. Im Lagebericht des kreislichen Gesundheitsamtes vom 24. Februar, 13 Uhr, werden 4145 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle gemeldet – 22 mehr als am Vortag. Inzwischen gelten 3647 Barnimer als von Corona genesen – 29 mehr als am Vortag. Kreisweit sind mittlerweile 169 Patienten mit positivem Covid-19-Status gestorben. Zuletzt ist ein 89 Jahre alter Mann aus Eberswalde dazugekommen, der unter Vorerkrankungen gelitten hatte. Damit sind derzeit 339 Barnimer akut mit dem Coronavirus infiziert. Am Tag davor hatte es noch acht Akutpatienten mehr gegeben.

Weniger Barnimer Verdachtsfälle in Quarantäne

Aktuell erkrankt sind 94 (+1) Patienten in Eberswalde, 63 (-5) in Bernau, 39 (+2) im Amt Biesenthal-Barnim, 34 (-6) in Wandlitz, 29 (+1) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 25 (-3) in Panketal, 21 (+1) in Schorfheide, 18 (-2) in Ahrensfelde, neun (+1) im Amt Joachimsthal (Schorfheide) und sieben (+2) in Werneuchen.
Die Zahl der Barnimer Verdachtsfälle in Quarantäne ist um 32 auf 618 gesunken. Es geht um 226 (+15) Patienten in Eberswalde, 125 (-17) in Bernau, 67 (-5) in Wandlitz, 52 (-5) in Panketal, unverändert 47 im Amt Britz-Chorin-Oderberg, unverändert 26 im Amt Biesenthal-Barnim, 22 (-4) in Werneuchen, 20 (-4) in Schorfheide, 18 (-2) im Amt Joachimsthal-Schorfheide und 15 (-12) in Ahrensfelde.

Barnimer Corona-Vergleichswert sinkt geringfügig

Die Barnimer Inzidenz geht leicht runter – von 68,6 auf 62,1. Der Wert gibt die Wochenzahlen der Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner an.