Die schlechten Nachrichten zuerst: Das Barnimer Gesundheitsamt weist im Lagebericht vom 14. Februar, 13 Uhr, weitere drei Todesfälle nach Infektionen mit dem Coronavirus nach. Inzwischen sind bereits 162 Barnimer mit nachgewiesener Covid-19-Erkrankung verstorben. Zuletzt traf es eine 85-jährige Frau und zwei 83 und 63 Jahre alte Männer, die in Panketal, Wandlitz und im Amt Biesenthal-Barnim zu Hause waren und allesamt als vorerkrankt galten. Zudem ist die Inzidenz im Barnim wieder gestiegen; von 60,5 auf 65,9. Die Bundespolitik diskutiert über etwaige Lockerungen ab einer Inzidenz von 35.

Immerhin mehr frisch Genesene als Neuinfizierte

Mittlerweile gibt es kreisweit 3979 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle. Am Vortag waren es noch 23 Fälle weniger gewesen. Inzwischen gelten 3447 Barnimer als nach einer Corona-Infektion genesen – 38 mehr als 24 Stunden zuvor. Die Zahl der akut Erkrankten ist um 18 auf jetzt 371 zurückgegangen. Betroffen sind 99 (+2) Patienten in Eberswalde, 72 (-3) in Bernau, 48 (-5) im Amt Biesenthal-Barnim, 45 (-5) in Wandlitz, 37 (+2) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 23 (-6) in Panketal, unverändert 22 in Ahrensfelde, 21 (-2) in Schorfheide, unverändert drei im Amt Joachimsthal-Schorfheide und einen (-1) in Ahrensfelde.

Bewegung bei Barnims Quarantäne-Zahlen

Nach wie vor 616 Barnimer sind in Quarantäne: 205 (-3) Patienten in Eberswalde, 140 (+18) in Bernau, 58 (+8) in Wandlitz, 52 (-1) im Amt Biesenthal-Barnim, 47 (-4) in Panketal, 35 (+1) in Ahrensfelde, 36 (+1) in Schorfheide, 20 (-1) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 13 (-1) in Ahrensfelde und unverändert zehn im Amt Joachimsthal-Schorfheide.