Entgegen dem Bundestrend sinkt die Zahl der Barnimer Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Wochenvergleich leicht. Deswegen nimmt auch die Inzidenz im Landkreis ab – von 62,6 auf 57,2. Der Vergleichswert sagt aus, wie viele bestätigte Covid-19-Fälle pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen hinzugekommen sind.
Im Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes vom 2. März, 13 Uhr, ist von kreisweit 4229 nachgewiesenen Corona-Erkrankungen die Rede. Am Tag zuvor waren es sechs Fälle weniger gewesen. Zugleich gelten inzwischen 3706 Barnimer als von Covid-19 genesen – einer mehr als am Tag zuvor. Unverändert 170 Patienten sind nach Infektionen mit dem Coronavirus gestorben.

Die meisten Akut-Patienten leben in Eberswalde

Damit gibt es 353 (+5) akut Infizierte. Betroffen sind 90 (+2) Patienten in Eberswalde, unverändert 76 in Bernau, unverändert 35 in Wandlitz, unverändert 33 im Amt Britz-Chorin-Oderberg, unverändert 32 im Amt Biesenthal-Barnim, 30 (+1) in Panketal, 19 (+1) in Ahrensfelde, unverändert 18 in Schorfheide, elf (+1) in Werneuchen und unverändert neun im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist im Barnim um 13 auf 654 gestiegen. Betroffen sind 147 (-4) Patienten in Eberswalde, 134 (-3) in Bernau, 96 (+5) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 87 (+6) im Amt Biesenthal (Barnim), 65 (+4) in Panketal, 49 (-2) in Wandlitz, 25 (+5) in Schorfheide, unverändert 24 in Werneuchen, 19 (+4) im Amt Joachimsthal-Schorfheide und acht (+2) in Werneuchen.