Mit Stand vom 24. Januar, 13 Uhr, sind seit Ausbruch der Pandemie im März vorigen Jahres barnimweit 3580 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle nachgewiesen worden. Innerhalb von 24 Stunden sind damit 22 Fälle hinzugekommen. Inzwischen gelten im Landkreis 2923 Infizierte als genesen – fünf mehr als 24 Stunden zuvor. Unverändert 132 Barnimer sind nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.

Die meisten Neuerkrankten in Eberswalde und Biesenthal-Barnim

Damit gibt es aktuell 525 an Covid-19 Erkrankte – ein Plus von 17 Fällen. Betroffen sind 195 (+3) Patienten in Bernau, 99 (+7) in Eberswalde, 85 (+7) in Biesenthal-Barnim, unverändert 53 in Wandlitz, 50 (+2) in Panketal, 44 (-1) in Ahrensfelde, unverändert 39 in Britz-Chorin-Oderberg, 21 (-1) in Schorfheide, unverändert 17 in Werneuchen und unverändert zwölf in Joachimsthal-Schorfheide.
Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist kreisweit leicht gestiegen – von 858 auf 863. Es geht um 202 (+1) Patienten in Bernau, 180 (+3) in Eberswalde, 105 (+4) in Biesenthal-Barnim, 104 (-4) in Wandlitz, 79 (-2) in Panketal, 66 (-2) in Ahrensfelde, 48 (+9) in Britz-Chorin-Oderberg, 39 (+17) in Schorfheide, 27 (+1) in Werneuchen und unverändert 13 in Joachimsthal -Schorfheide.

Barnimer Inzidenz deutlich unter dem Brandenburger Durchschnitt

Die meisten Todesfälle nach Infektionen mit dem Coronavirus sind in Eberswalde zu beklagen, wo bislang 48 Patienten starben. Es folgen Bernau (33), Britz-Chorin-Oderberg (16), Biesenthal-Barnim (15), Wandlitz (7), Panketal (5), Schorfheide (4), Werneuchen (2) sowie Ahrensfelde und Joachimsthal-Schorfheide (je 1).
Die Barnimer Inzidenz liegt bei 99.3. Der Wert zeigt an, wie viele Neuinfektionen mit dem Coronavirus pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage registriert wurden. Der Durchschnitt in Brandenburg liegt bei 183,4.