Mit Stand vom 15. März, 13 Uhr, kommt der Barnim auf 4452 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle. Innerhalb von 24 Stunden wurden elf Neuinfektionen gemeldet. Inzwischen gelten 3879 Barnimer, die sich nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt hatten, als genesen – nur einer mehr als am Vortag. Weitere zwei Patienten sind mit positivem Corona-Status gestorben. Die Barnimer Todesfälle 181 und 182 seit Beginn der Corona-Krise betreffen eine 79 Jahre alte Frau und einen 75 Jahre alten Mann, die in Bernau und im Amt Biesenthal-Barnim zu Hause waren und beide unter Vorerkrankungen litten.

Die meisten Neuinfektionen betreffen Eberswalde

Aktuell sind 391 Barnimer an Covid-19 erkrankt – sieben mehr als 24 Stunden zuvor. Betroffen sind 102 (-2) Patienten in Bernau, 95 (+5) in Eberswalde, unverändert 40 im Amt Biesenthal-Barnim, 39 (-1) in Wandlitz, unverändert 29 im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 27 (+4) in Panketal, 26 (+1) in Ahrensfelde, unverändert 22 in Schorfheide, unverändert sechs in Werneuchen und unverändert fünf im Amt Joachimsthal (Schorfheide).

Barnimer Inzidenz klettert weiter nach oben

Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist deutlich gestiegen – um 74 auf 718. Es geht um 213 (+51) Einwohner in Bernau, 122 (+8) in Eberswalde, 101 (+4) im Amt Biesenthal-Barnim, 78 (+4) in Schorfheide, 55 (+1) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, unverändert 50 in Panketal, 38 (+10) in Wandlitz, jeweils 27 in Werneuchen (-1) sowie Ahrensfelde (unverändert) und sieben (-3) im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Die Inzidenz liegt bei 60,5. Am Vortag hatte der Vergleichswert noch 55,6 betragen.
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