Im Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes vom 21. Januar, 13 Uhr, sind zwei weitere Todesfälle aufgeführt. Die Patienten, eine Frau und ein Mann, waren in Eberswalde und im Amt Britz-Chorin-Oderberg zu Hause, beide 82 Jahre alt und vorerkrankt.
Seit Beginn der Pandemie im März vorigen Jahres ist die Zahl der positiv laborbestätigten Covid-19-Fälle auf jetzt 3499 gestiegen. Das sind 38 Fälle mehr als am Tag zuvor. 2913 Barnimer gelten inzwischen als genesen – 32 mehr als am Tag zuvor. Und 126 Patienten sind nach Infektionen mit dem Coronavirus gestorben. Kreisweit gibt es aktuell 460 akut Erkrankte – vier mehr als am Tag zuvor.

So sieht es in Barnims Städten und Ämtern aus

Betroffen sind unverändert 93 Patienten in Bernau, 84 (-1) in Eberswalde, 67 (+1) in Biesenthal-Barnim, 48 (+5) in Wandlitz, jeweils 41 in Panketal (+4) und Britz-Chorin-Oderberg (-5), unverändert 39 in Ahrensfelde, 21 (-2) in Schorfheide, 17 (+1) in Werneuchen und neun (+1) in Joachimsthal (Schorfheide).

Sieben-Tages-Wert liegt unterm Landesdurchschnitt

Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist im Barnim um 209 auf 809 gesunken. Es geht um 200 (-136) Patienten in Bernau, 158 (-36) in Eberswalde, 104 (-5) in Wandlitz, 84 (-3) in Biesenthal-Barnim, 70 (-8) in Ahrensfelde,69 (-9) in Panketal, 43 (-8) in Britz-Chorin-Oderberg, 35 (-3) in Schorfheide, 25 (-3) in Werneuchen und 21 (+2) in Joachimsthal (Schorfheide).
Die Inzidenz im Barnim ist leicht gestiegen – von 102,6 auf 106,3, liegt aber deutlich unter dem Landesdurchschnitt von 201,0.