Im Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes vom 5. März, 13 Uhr, sind 4303 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle verzeichnet – 23 mehr als am Tag zuvor. Zugleich gelten inzwischen 3733 Barnimer als von dieser Erkrankung genesen. Das ist ein Plus von elf Fällen. Unverändert 173 Barnimer sind nach Infektionen mit dem Coronavirus gestorben. Dass kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung registriert werden musste, ist die erste gute Nachricht. Akut gibt es kreisweit 397 nachweislich Angesteckte – zwölf mehr als am Tag zuvor.

Weniger Barnimer Verdachtsfälle in Quarantäne

Es geht um 100 (+7) Patienten in Bernau, 97 (+7) in Eberswalde, 41 (+2) in Wandlitz, unverändert 39 im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 33 (+2) im Amt Biesenthal-Barnim, 31 (-3) in Panketal, unverändert 19 in Ahrensfelde, 18 (-2) in Schorfheide, elf (-1) in Werneuchen und unverändert acht im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Die zweite gute Nachricht ist, dass die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne im Barnim leicht gesunken ist – um 22 auf 717. Betroffen sind 146 (-17) Patienten in Eberswalde, 142 (-1) in Bernau, 113 (-4) im Amt Biesenthal-Barnim, 103 (+3) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 59 (-3) in Panketal, 50 (+6) in Schorfheide, 41 (-1) in Werneuchen, 37 (-8) in Wandlitz, 15 (-1) im Amt Joachimsthal (Schorfheide) und elf (+4) in Ahrensfelde.

Eberswalde mit den meisten Corona-Todesfällen

Die meisten Verstorbenen mit positivem Covid-19-Status sind mit 59 in Eberswalde zu beklagen. Es folgen Bernau (40), das Amt Biesenthal-Barnim (21), das Amt Britz-Chorin-Oderberg (19), Wandlitz (14), Panketal (10), Werneuchen und Schorfheide (jeweils 4) sowie das Amt Joachimsthal (Schorfheide) und Ahrensfelde (jeweils 1).
Die Barnimer Inzidenz ist geringfügig gestiegen – von 56,1 auf 59,9. Der Vergleichswert zeigt an, wie viele Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner gemeldet wurden.