Beim Kopf-an-Kopf-Rennen um die meisten aktut an Covid-19 Erkrankten hat sich Eberswalde im Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes vom 7. März, 13 Uhr, wieder auf den ungeliebten ersten Platz gesetzt. Kreisweit sind mittlerweile 4338 positiv laborbestätigte Fälle in die Corona-Statistik eingegangen – 21 mehr als am Tag zuvor. Zugleich haben inzwischen 3464 Barnimer ihre Infektionen mit dem Coronavirus glücklich überstanden – ebenfalls 21 mehr als am Tag zuvor. Unverändert 175 Barnimer sind mit positivem Covid-19-Status gestorben. Damit gibt es im Landkreis nach wie vor 399 akut Erkrankte.

Nur in Schorfheide mehr Quarantäne-Fälle

Betroffen sind 101 (+3) Patienten in Eberswalde, 99 (-1) in Bernau, unverändert 39 in Wandlitz, 36 (+1) im Amt Biesenthal-Barnim, 35 (-6) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, unverändert 31 in Panketal, 21 (+1) in Ahrensfelde, 20 (+3) in Schorfheide, zehn (-1) in Werneuchen und unverändert sieben im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne geht weiter runter – um 46 auf 623. Es geht um 131 (-5) Patienten in Bernau, 122 (-10) in Eberswalde, unverändert 113 im Amt Biesenthal-Barnim, 74 (-19) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 56 (-2) in Panketal, 50 (+1) in Schorfheide, 32 (-4) in Werneuchen, 26 (-4) in Wandlitz, zehn (-3) im Amt Joachimsthal (Schorfheide) und unverändert neun in Ahrensfelde.

Corona-Vergleichswert steigt weiter

Die Barnimer Inzidenz ist von 63,2 auf 68,6 gestiegen. Der Vergleichswert gibt an, wie viele Neuinfektionen in einer Woche pro 100.000 Einwohner gemeldet wurden.
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