Mit Stand vom 7. Dezember, 13 Uhr, vermeldet das Barnimer Gesundheitsamt 1784 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle seit Beginn der Pandemie im März. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden sind demnach 26 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Inzwischen gelten 1276 Barnimer als genesen – zwölf mehr als am Tag zuvor. Unverändert 67 Patienten sind verstorben, nachdem sie sich mit dem Coronavirus angesteckt hatten. Damit gibt es im Barnim derzeit 442 akut Infizierte – 15 mehr als vor 24 Stunden.

Starker Anstieg bei Verdachtsfällen in Quarantäne

Betroffen sind aktuell 99 (-1) Patienten in Eberswalde, 85 (+7, -6) in bernau, 54 (+5) in Panketal, jeweils 48 in Wandlitz (+6, -1) und Biesenthal-Barnim (+3, -1), 35 (+3, -2) in Ahrensfelde, 32 (+1) in Schorfheide, 18 (+1) in Werneuchen, 17 (-1) in Britz-Chorin-Oderberg und unverändert sechs in Joachimsthal (Schorfheide).
Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist barnimweit um 170 auf 1786 gestiegen. Weil sie mit dem Coronavirus infiziert sein könnten, sind 417 (+4) Patienten in Bernau, 343 (+37) in Eberswalde, 329 (+36) in Panketal, 190 (+26) in Wandlitz, 131 (+22) in Biesenthal-Barnim, 112 (+4) in Ahrensfelde, 99 (+28) in Schorfheide, 78 (+6) in Werneuchen, 74 (+10) in Britz-Chorin-Oderberg und 13 (-3) in Joachimsthal (Schorfheide) gezwungen, daheim auszuharren.

Barnimer Inzidenz liegt aktuell bei 102,6

Pro 100.000 Einwohner hat es im Barnim in den vergangenen sieben Tagen 190 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gegeben. Die Inzidenz, die Vergleiche mit anderen Kreisen ermöglicht, liegt damit bei 102,6. Bundesweit angestrebt wird ein Wert unter 50, weil dies die Nachverfolgung von Neuinfektionen erleichtert. Als Hotspots gelten Kreise ab einer Inzidenz von 200.