Wieder ist eine Hiobsbotschaft zu vermelden: Im Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes vom 16. März, 13 Uhr, werden weitere zwei Verstorbene mit positivem Corona-Status erwähnt. Die Todesfälle 183 und 184 seit Ausbruch der Pandemie im Landkreis betreffen eine 80-Jährige und eine 88-Jährige, die beide in Eberswalde zu Hause waren und als vorerkrankt galten.

Neuinfektionen im Barnim steigen zweistellig

Die Zahl der positiv laborbestätigten Covid-19-Fälle ist um 24 auf 4476 gestiegen, die der Genesenen um 18 auf 3897 Fälle. Akut erkrankt sind damit 395 Barnimer – vier mehr als am Tag zuvor. Es geht um jeweils 100 Patienten in Bernau (-2) sowie in Eberswalde (+5), 41 (+1) im Amt Biesenthal-Barnim, 40 (+1) in Wandlitz, unverändert 29 im Amt Britz-Chorin-Oderberg, jeweils 26 (+4) in Schorfheide sowie in Ahrensfelde (unverändert), 23 (-4) in Panketal und jeweils fünf in Werneuchen (-1) und im Amt Joachimsthal (Schorfheide) (unverändert).

Barnimer Corona-Inzidenz steigt auf 71,3

Wenigstens gibt es weniger Verdachtsfälle in Quarantäne. Deren Zahl ist kreisweit um 35 auf 683 gesunken. Betroffen sind unverändert 213 Einwohner in Bernau, 132 (+12) in Eberswalde, 79 (+1) in Schorfheide, 69 (-32) im Amt Biesenthal-Barnim, 49 (-1) in Panketal, 44 (-11) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 35 (-3) in Wandlitz, unverändert 27 in Werneuchen, 26 (-1) in Ahrensfelde und unverändert sieben im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Die Inzidenz steigt im Barnim weiter – von 60,5 auf 71,3. Der Wert sagt aus, wie viele Neuinfektionen in einer Woche pro 100.000 Einwohner registriert wurden.
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