Mit Stand vom 6. März, 13 Uhr, weist das Barnimer Gesundheitsamt 4317 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle aus, die seit dem Beginn der Pandemie im März vorigen Jahres gemeldet wurden. Das sind 14 Fälle mehr als am Tag zuvor. Inzwischen gelten 3743 Patienten als von der heimtückischen Lungenkrankheit genesen – zehn mehr als am Tag zuvor. Weitere zwei Barnimer sind mit nachgewiesenem Corona-Status verstorben. Die Todesfälle 174 und 175 betreffen eine 85 Jahre alte Frau und einen 83 Jahre alten Mann, die in Panketal und im Amt Biesenthal-Barnim zu Hause waren und beide an Vorerkrankungen litten.

Weniger Barnimer Verdachtsfälle in Quarantäne

Damit sind 399 Barnimer akut mit dem Coronavirus infiziert zwei mehr als am Vortag. Es geht um unverändert 100 Patienten in Bernau, 98 (+1) in Eberswalde, 41 (+2) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 39 (-2) in Wandlitz, 35 (+2) im Amt Biesenthal-Barnim, unverändert 31 in Panketal, 20 (+1) in Ahrensfelde, 17 (-1) in Schorfheide, unverändert elf in Werneuchen und sieben (-1) im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Einzig die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne sinkt – um 48 auf 669. Es geht um 136 (-6) Patienten in Bernau, 132 (-14) in Eberswalde, unverändert 113 im Amt Biesenthal-Barnim, 93 (-10) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 58 (-1) in Panketal, 49 (-1) in Schorfheide, 36 (-5) in Werneuchen, 30 (-7) in Wandlitz, 13 (-2) im Amt Joachimsthal (Schorfheide) und neun (-2) in Ahrensfelde.

Corona-Vergleichswert klettert aufwärts

Die Barnimer Inzidenz ist gestiegen von 59,9 auf 63,2. Der Vergleichswert zeigt an, wie viele Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner gemeldet wurden.