Eine 60 Jahre alte Frau und zwei 78 Jahre alte Männer, alle vorerkrankt, gehen als Barnimer Todesfälle 163 bis 165 nach Infektionen mit dem Coronavirus in die Statistik ein. Die Verstorbenen waren in Eberswalde, Panketal und Wandlitz zu Hause.
Seit Ausbruch der Pandemie im März vorigen Jahres gibt es kreisweit inzwischen 4030 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle. Das geht aus dem Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes vom 17. Februar, 13 Uhr, hervor. Das sind 34 Fälle mehr als am Tag zuvor. Mittlerweile gelten 3497 Barnimer als genesen – sieben mehr als am Tag zuvor.

Mehr Verdachtsfälle in Quarantäne

Die Zahl der akut Infizierten ist um 24 auf 368 gestiegen. Betroffen sind 93 (+6) Patienten in Eberswalde, unverändert 65 in Bernau, 53 (+5) im Amt Biesenthal-Barnim, 43 (+3) in Wandlitz, 38 (+3) im Amt Britz-Chorin, 25 (+3) in Panketal, 22 (+1) in Ahrensfelde, 21 (+3) in Schorfheide sowie unverändert jeweils vier in Werneuchen und im Amt Joachimsthal-Schorfheide.
Es gibt wieder mehr Verdachtsfälle in Quarantäne. Deren Zahl ist um 25 auf 643 gestiegen. Es geht um 194 (+8) Patienten in Eberswalde, 154 (-4) in Bernau, 81 (-1) in Wandlitz, 48 (+3) in Panketal, 37 (+1) in Ahrensfelde, 32 (-1) im Amt Biesenthal-Barnim, 30 (-3) in Schorfheide, 28 (+9) im Amt Britz-Chorin-Oderberg20 (+5) in Werneuchen und 19 (+8) im Amt Joachimsthal-Schorfheide.

Barnimer Vergleichswert steigt weiter

Die Inzidenz im Barnim steigt weiter – von 64,8 auf 73,4. Der Wert zeigt an, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche registriert wurden.