Die Inzidenz ist von 99,9 auf 97,2 gesunken. Der kritische Grenzwert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche liegt damit nach wie vor nah, aber er wurde nicht überschritten. Mit Stand vom 22. März, 13 Uhr, gibt es im Barnim 4632 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle. Damit wurden kreisweit sechs Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Zugleich gelten inzwischen 4011 Barnimer als von der heimtückischen Lungenkrankheit genesen – 50 mehr als am Vortag. Es ist bei 191 Todesfällen mit positivem Corona-Status geblieben.

Deutlich weniger akut Erkrankte

Aktuell sind 430 Barnimer mit dem Virus infiziert – 44 weniger als am Vortag.
Betroffen sind 106 (-8) Patienten in Eberswalde, 109 (-4) in Bernau, 42 (-9) in Wandlitz, 38 (-6) im Amt Biesenthal-Barnim, jeweils 32 in Schorfheide (-4) sowie im Amt Britz-Chorin-Oderberg (-5), unverändert 27 in Ahrensfelde, unverändert sieben in Werneuchen und unverändert drei im Amt Joachimsthal (Schorfheide).

Bisher 13.253 Barnimer in Quarantäne

Regelrecht erschreckend ist der hohe Anstieg bei den Verdachtsfällen in Quarantäne, die im Barnim um 113 auf 812 geklettert sind. Es geht um 259 (+45) Einwohner in Bernau, 150 (+16) in Eberswalde, 75 (+31) in Panketal, 73 (+1) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 65 (+1) im Amt Biesenthal-Barnim, jeweils 58 in Schorfheide (-2) sowie Wandlitz (+15), 40 (+2) in Ahrensfelde, 25 (+2) in Werneuchen und neun (+2) im Amt Joachimsthal-Schorfheide. Seit Beginn der Pandemie haben übrigens 13.253 Barnimer ihre Quarantäne beendet.