Mit Stand vom 21. März, 13 Uhr, gibt es im Barnim 4626 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle. Innerhalb eines Tages sind damit 40 Neuinfektionen mit dem Coronavirus hinzugekommen. Zugleich ist die Zahl der Genesenen laut Gesundheitsamt der Kreisverwaltung um 32 auf 3961 gestiegen. Unverändert 191 Barnimer sind mit nachgewiesener Covid-19-Erkrankung gestorben. Damit gelten 474 Betroffene als akut mit dem Coronavirus infiziert – acht mehr als am Vortag.

Weniger Verdachtsfälle in Quarantäne

Es geht um 124 (+1) Patienten in Eberswalde, 113 (+1) in Bernau, 51 (+1) in Wandlitz, unverändert 44 im Amt Biesenthal-Barnim, 37 (+2) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, unverändert 36 in Schorfheide, 32 (+1) in Panketal, 27 (+3) in Ahrensfelde. sieben (+1) in Werneuchen und unverändert drei im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Wenigstens die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist im Barnim gesunken – um 19 auf 699. In unfreiwilliger Quarantäne befinden sich 214 (-10) Einwohner in Bernau,134 (-9) in Eberswalde, 72 (-6) im Amt Britz-Chorin-Oderberg,64 (+2) im Amt Biesenthal-Barnim, unverändert 60 in Schorfheide, unverändert 44 in Panketal, 43 (-3) in Wandlitz, 38 (-1) in Ahrensfelde, 23 (+9) in Werneuchen und sieben (-1) im Amt Joachimsthal (Schorfheide).

Barnim steuert auf nächsten Grenzwert zu

Die Barnimer Inzidenz ist von 91,2 auf 99,9 gestiegen und liegt damit denkbar knapp unter dem Wert von 100. Sollte dieser an drei Tage in Folge erreicht werden, müssten nach den Verabredungen zwischen Bund und Ländern Lockerungen zurückgenommen werden.