Mit Stand vom 16. Februar, 13 Uhr, gibt es im Landkreis 3996 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle. Am Vortag waren es noch neun Fälle weniger gewesen. Zugleich haben inzwischen 3490 Barnimer ihre Infektion mit dem Coronavirus glücklich überstanden – 18 mehr als am Vortag. Unverändert 162 Patienten sind kreisweit nach Infektionen mit dem Coronavirus gestorben. Die Zahl der akut Erkrankten ist um zehn auf 344 gesunken. Damit ist aktuell jeder 535. der 184.000 Barnimer mit dem Coronavirus infiziert. Wie hoch die Dunkelziffer ist, verrät die Statistik allerdings nicht.

Wieder mehr Verdachtsfälle in Quarantäne

Akut betroffen sind 87 (-4) Patienten in Eberswalde, 65 (-6) in Bernau, unverändert 48 im Amt Biesenthal-Barnim, unverändert 40 in Wandlitz, 35 (-2) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, unverändert 22 in Panketal, 21 (-1) in Ahrensfelde, unverändert 18 in Schorfheide sowie jeweils vier in Werneuchen (+2) und im Amt Joachimsthal-Schorfheide (+1).
Das Auf und Ab bei den Barnimer Verdachtsfällen in Quarantäne hält an. Ihre Zahl ist um 18 auf 618 angestiegen.Es geht um 186 (+9) Patienten in Eberswalde, 158 (-5) in Bernau, 82 (+10) in Wandlitz, 45 (-1) in Panketal, unverändert 36 in Ahrensfelde, jeweils 33 in Schorfheide (+1) und im Amt Biesenthal-Barnim (unverändert), 15 (+3) in Werneuchen und elf (+2) im Amt Joachimsthal-Schorfheide.

Verhaltener Abwärtstrend beim Vergleichswert

Die Barimer Inzidenz sinkt leicht. Der Vergleichswert, der die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche angibt, ging von 66,4 auf 64,8 runter.