Aus dem Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes vom 9. Februar, 13 Uhr, geht hervor, dass seit Ausbruch der Pandemie im März vorigen Jahres kreisweit schon 154 Patienten nach Infektionen mit dem Coronavirus gestorben sind. Zuletzt hat es einen 85 Jahre alten Mann aus Eberswalde getroffen, der als vorerkrankt galt. In der Barnimer Kreisstadt gibt es damit bereits 53 Todesfälle. Es folgen Bernau (38), Biesenthal-Barnim und Britz-Chorin-Oderberg (jeweils 19), Wandlitz (10), Panketal (7), Schorfheide (4), Werneuchen (2) sowie Ahrensfelde und Joachimsthal-Schorfheide (jeweils 1).

90 Eberswalder akut an Covid-19 erkrankt

Die Zahl der positiv laborbestätigten Covid-19-Fälle ist im Barnim um 12 auf 3876 gestiegen. 3368 Patienten sind inzwischen genesen – 24 mehr als am Tag zuvor. Damit ist die Zahl der akut Infizierten um 13 auf 354 gesunken. Betroffen sind 90 (-6) Patienten in Eberswalde, 66 (-3) in Bernau, 54 (-1) im Amt Biesenthal-Barnim, unverändert 40 in Wandlitz, unverändert 35 im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 25 (-3) in Panketal, 18 (+2) in Schorfheide, 15 (-1) in Ahrensfelde, sieben (-2) in Werneuchen und vier (+1) im Amt Joachimsthal-Schorfheide.

Weniger Corona-Patienten in Quarantäne

641 Barnimer, 45 weniger als am Vortag, befinden sich in Quarantäne. Es geht um 227 (-19) Patienten in Eberswalde, 134 (-12) in Bernau, unverändert 63 im Amt Biesenthal-Barnim, 59 (-5) in Wandlitz, 53 (+2) in Panketal, 24 (-5) in Ahrensfelde, 22 (-2) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, zwölf (-2) in Werneuchen und sieben (-1) im Amt Joachimsthal-Schorfheide.